Jahresrückblick – RallyeTeamSchriese

Die Saison 2018 ist für uns nun schon eine Weile beendet. Die Revisionsarbeiten und Vorbereitungen für die Saison 2019 laufen bereits.

Jonas war mit mir dieses Jahr 12x am Start einer Rallye. Bei drei weiteren Veranstaltungen wurde ich von Niklas und Carlos begleitet. Bei insgesamt 15 Starts mussten wir zweimal vor Erreichen der Ziellinie den Honda abstellen. Dennoch: Mit sieben Klassensiegen feierten wir in diesem Jahr unsere beste Saison bisher. Am Ende konnten wir dadurch die Fahrerwertung der Saar-Pfalz Rallyemeisterschaft und der Rheinland-Pfalz Rallyemeisterschaft für uns entscheiden. In der mrvp Landesmeisterschaft erreichten wir den 5. Gesamtplatz in der Automobilsport Wertung. Und dabei hatten wir uns vor dem Start in die Saison dafür entschieden in dieser Saison nicht auf die Punkte zu achten und einfach nur Spaß zu haben. Den hatten wir auch zu genüge, was unsere Videos der einzelnen Veranstaltungen deutlich aufzeigten und auf positive Resonanz stießen.

Ich will mich auf diesem Weg noch einmal bei allen bedanken, die uns über die Saison hinweg begleitet und unterstützt haben. Danke auch an alle meine Jungs, die mich immer zielsicher durch die Wertungsprüfungen navigiert haben und dafür sorgten, dass wir gemeinsam unsere Erfolge feiern konnten.
Ein spezieller Dank geht an die BKK Freudenberg, die sich dazu entschieden hat, uns bei unserem Hobby zu unterstützen. Ich hoffe, dass wir noch einige gute Ergebnisse gemeinsam einfahren können

Wie es 2019 weitergeht ist im Moment noch nicht ganz geklärt. Die Planungen laufen. Klar ist, dass Jonas und Ich auch im kommenden Jahr gemeinsam an den Start gehen werden. Klar ist auch, dass wir zu Beginn der Saison bei der Saarland-Pfalz Rallye starten werden. Ich hoffe auch darauf, die eine oder andere Rallye wieder mit Carlos absolvieren zu dürfen. Aber eine genaue Richtung ist noch nicht festgelegt.
Auf unserem Wunschzettel steht die European Rallye Trophée mit Läufen in Frankreich, Belgien und Luxemburg. Allerdings fehlt es uns hier im Moment noch an der nötigen Finanzierung. Aber vielleicht findet sich ja noch jemand, der uns finanziell etwas unter die Arme greifen kann und will. Werbefläche ist jedenfalls noch vorhanden.

Ganz egal, wie wir uns letztendlich entscheiden. Klar ist, dass wir wieder viel Spaß haben möchten und uns auf faire und spannende Kämpfe mit unseren Rallyekollegen freuen.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

9. Internationale Motorradausfahrt

Die 9. Internationale Motorradausfahrt führte die Teilnehmer vom 10. bis 16.09.2018 ins Erzgebirge. Wolf-Rüdiger reiste in 2 Tagesetappen mit Zwischenübernachtung an und erwartete den Rest Gruppe in unserem Hotel Sachsenbaude auf dem Fichtelberg in Oberwiesental. Rene, Günter, Achim und Stefan fuhren in einer langen Tagesetappe auf Landstrassen über die Rhön, den Thüringer Wald und das Vogtland zum Fichtelberg.

Gegen 18:00 Uhr trafen wir ein und genossen am Abend das vorzügliche 3-Gang Menue im Hotel.
Am 11.09.2018 unternahmen wir eine kurze Runde durch das Erzgebirge und besuchten das Motorradmuseum in der Augustusburg.



Etliche Umleitungen zwangen uns immer wieder alternative Strassen zu fahren, aber die kleinen und kleinsten Strassen im deutsch- tschechischen Grenzgebiet entschädigten uns immer wieder.

Abends nach Rückkehr ins Hotel konnten wir uns im Spa – Bereich erholen und das tolle Essen geniessen.


Am 12.09. fuhren wir nach Karlsbad und Stefan trat die Rückreise nach Ladenburg an. Wolf Rüdiger führte die Gruppe dann die nächsten Tage auf den geplanten Routen.
Am 13.09. fuhr die Gruppe auf einer kleinen Tour im deutsch – tschechischen Grenzgebiet und erreichte das Hotel um 14:00 Uhr, als es gerade zu regnen begann. Nach dem Schauer ging es zu „Fuß“ vom Fichtelberg hinunter nach Oberwiesenthal und wieder zurück.

Am 14.09.2018 ging es zur Skisprungarena nach Klingenthal.


Am 15.09.2018 störte nur ein kurzer Schauer die Tour rund um Chemnitz. Von Oberweisental ging es zuerst an den Sachsenring. Dort stieß Beate Holzhäuser zur Gruppe und zeigte den Kollegen einen tollen Aussichtspunkt, von dem man die Action auf der Rennstrecke gut einsehen konnte.


Von dort an begleitete Beate die Gruppe auf der restlichen Tour.
Diese führte die Biker rund um Chemnitz auf kleinen Strassen entlang der Mulde bis Rochlitz und dann über Flöha zurück ins Hotel. Dort verabschiedete sich Beate und trat ihre Heimreise ins Vogtland an.
Die restliche Gruppe unterzog sich dem abendlichen Ritual des 3 Gänge Menu.

Am Sonntag teilte sich die Gruppe auf und die individuelle Heimreise der Teilnehmer führte jeden Einzelnen zu seinem Ziel.
Alle Teilnehmer absolvierten die Tour unfallfrei und freuen sich schon auf die Tour im Jahr 2019.

Erfolgreicher Saisonabschluss

Der vorgezogene Saisonabschluss fand für mich gestern beim Ried Rallyesprint statt.
Mit unserem Clubnachwuchs aus dem Kartsport ging ich dort in der CTC17 an den Start.
Das Wetter war perfekt. Das lockte auch einige Zuschauer an die Strecke. Am Start ein ausgesuchtes Feld aus der Schweiz, Frankreich und aus Deutschland. Insgesamt waren über 30 Fahrer am Start. Für Carlos war es neben dem proWIN Rallyesprint nun der zweite Einsatz bei einer Rallyeveranstaltung.

Die Prüfung war schnell und anspruchsvoll. Und bei Temperaturen unter 10°C war es eine Kunst, die Reifen warm zu bekommen. Vom ersten zum zweiten Durchgang konnten wir unsere Zeit um 3,6 Sekunden verbessern. Im dritten Durchgang wollten wir dann eigentlich noch einmal einen draufsetzen. Allerdings spielte uns da die Technik einen Streich. Nach wenigen Metern in der Prüfung hatten wir keinen dritten Gang mehr. Der fehlende Anschluss im Drehzahlbereich sorgte für ein Abfallen des V-Tec, wodurch wir deutlich an Drehmoment verloren. Am Ende verloren wir 8 Sekunden bis ins Ziel und mussten um unsere Platzierung im Gesamt fürchten.

Nach einer langen Zeit des Bangen – hier mussten wir ohne Live-Timing auskommen – konnten wir uns neben dem Klassen- und Gruppensieg, über den dritten Platz in der Gesamtwertung, und damit schnellster 2WD freuen.

So ist nun die Saison 2018, was das fahrerische angeht für uns beendet. Wie das nächste Jahr für uns aussieht, was es für uns bereithält wissen wir aktuell noch nicht. Die Planung steht noch aus. Aber definitiv werden wir wieder auf Angriff fahren und unseren Spaß haben.

Maximilian Behr auf der BaWü 2018 in Pfaffenweiler

Am Sonntag, den 16. September 2018 fand in Pfaffenweiler das Finale der Baden Württembergischen Jugendslalomkartmeisterschaft 2018 statt. Vom MSC Dr. Carl Benz Ladenburg hatte sich Maximilian Behr in der K1 qualifiziert. Maximilian, sein Vater und ich erreichten pünktlich die Veranstaltung. Der Parqours war recht anspruchsvoll – Kreuz, Bretzel, Ypsilon, Schikane, Neunzig-Grad-Kurve und Schweizer. Alles war dabei. Das inspizieren des Parqours mit Maxi verlief ohne große Probleme. Maxi war fit, etwas nervös, aber sonst gut drauf. Dann kam der Trainingslauf. Da schlichen sich schon ein paar kleine Fehler ein, aber das sollte Fahrer und Trainer nicht beunruhigen. Es folgte der 1. Wertungslauf. 70 Prozent der Strecke absolvierte Maxi fehlerfrei. Dann kam die Bretzel. Gleich in der ersten Schleife fielen rechts 2 Pylonen. Und dann im Ziel rutschte das Kart hinten weg – noch mal 2 Pylonen. Das machte leider schon 8 Strafsekunden. Die Zeit war allerdings recht gut. Dann folgte der 2. Wertungslauf. Wieder war es die Bretzel, die Maxi Schwierigkeiten bereitete. Diesmal allerdings erst in der 2. Schleife, dafür aber die gleichen Pylonen. Noch einmal 4 Strafsekunden. Letztendlich blieb Maxi der 20 Platz von 23 Startern. Aber dabei muss man bedenken, dass auf der BaWü ja nur qualifizierte Fahrer starten. Und dass allein ist schon eine super Leistung. Das es dann nicht ganz so gut geklappt hat, ist auch ein bisschen Pech und Nervösität. Ich kann nur sagen – tolle Leistung in der Saison 2018, Maxi.
Viele PS-Grüße
Euer
Hardy, der rasende Reporter

Historischer Grand Prix am Schottenring 2018

Hallo,
am letzten Wochenende waren wieder die historischen Rennmotorräder am Schottenring. Bei schönstem Wetter und gut besuchten Rängen drehten die Teilnehmer wieder Ihre Runden auf dem Stadtkurs. Bei dieser Veranstaltung kommen die Zuschauer wieder sehr nahe an die Rennstrecke und können mit den Teilnehmern die schönsten Benzingespräche führen. Es ist immer wieder ein Augenschmaus, die tollen Maschinen zu sehen. Auch die Ohren bekommen etwas geboten, vom schrillen kreischen der 50 ziger Motoren bis zum satten Sound der 6 Zylinder. Zweitakter und Viertakter in Solomaschinen und Gespannen werden im Renntempo um den Kurs gejagt. Demofahrten der aktuellen IDM Gespanne und der historischen Vorkriegsfahrzeugen runden das Programm ab.
Hier einige Impressionen:

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